GEPRO
November 2019

Insekten-Experten tagen in Steinfeld

Von links: Dr. Franz-Peter Rebafka (GEPRO Head of Development ), Dr. Teun Veldkamp (Wageningen Livestock Research), Bernd große Holthaus (Chief Executive Officer of GEPRO), Dr. Dominic Koslowski (PetCom Tierernährung), Andrew Vickerson (Chief Technology Officer and Sales Manager of ENTERRA), Dr. Carsten Dietz (Georg-August-University Göttingen)
Von links: Dr. Franz-Peter Rebafka (GEPRO Head of Development ), Dr. Teun Veldkamp (Wageningen Livestock Research), Bernd große Holthaus (Chief Executive Officer of GEPRO), Dr. Dominic Koslowski (PetCom Tierernährung), Andrew Vickerson (Chief Technology Officer and Sales Manager of ENTERRA), Dr. Carsten Dietz (Georg-August-University Göttingen)

Heute gehört Fleisch und Fisch zu den wichtigsten Nahrungsmitteln und Proteinlieferanten für Mensch und Tier. Der Bedarf an tierischen Eiweißen wird in den nächsten Jahren weiter ansteigen und stellt uns vor große Herausforderungen. Auf Kurz oder Lang werden wir uns daher auch mit alternativen Proteinquellen beschäftigen müssen. Neben pflanzlichen Alternativen, können auch Insekten ein Ansatz sein.

 

Aus diesem Grund lud die Firma GEPRO am vergangenen Freitag nationale und internationale Experten nach Steinfeld ein, um das für viele noch sehr neue Insektenthema wissenschaftlich und praktisch zu beleuchten.

 

Seit mehr als 50 Jahren ist GEPRO als Teil der PHW-Gruppe eines der größten Produzenten von Geflügelproteinen in Europa. Ab 2020 übernimmt das Unternehmen die Vertriebsrechte von Enterra, einem der größten Insektenproduzenten weltweit und begeht damit ebenfalls Neuland. Das kanadische Unternehmen produziert täglich mehrere Tonnen der schwarzen Soldatenfliege und plant zukünftige Produkterweiterungen. „Mit Enterra haben wir einen hervorragenden Partner für alternative Proteinquellen gewinnen können und gehen damit einen großen Schritt in die Zukunft" lobte GEPRO Geschäftsführer Bernd große Holthaus die Zusammenarbeit mit dem kanadischen Unternehmen.

 

Autor: Alexander Bartz